Linux sehr einfach erklärt, Teil 3/3
/dev/hda5 swap swap defaults 0 0
/dev/hda9 / ext2 defaults 1 1
/dev/hda8 /opt ext2 defaults 1 2
/dev/hda7 /home ext2 defaults 1 2
/dev/hda6 /boot ext2 defaults 1 2
/dev/hdb3 /kuse ext2 defaults 1 2
/dev/hdb4 /wind vfat noauto,users,umask=007 0 0
/dev/fd0 /floppy auto noauto,user 0 0
none /proc proc defaults 0 0
/dev/hda1 /winc vfat noauto,users,umask=007 0 0
/dev/hdc /cdrom auto ro,noauto,user,exec 0 0
/dev/hdd /cdbrenn auto ro,noauto,user,exec 0 0
....schnipp-schnapp....
#
# Note that if you include a trailing / on fakename then the server will
# require it to be present in the URL. So "/icons" isn't aliased in this
# example, only "/icons/"..
# das bedeudet zB. http://192.168.1.1/webcam
ist im Verzeichnis /home/laptop/webcam/
#
Alias /icons/ "/usr/local/httpd/icons/"
Alias /webcam/ "/home/laptop/webcam/"
Alias /test/ "/home/test/"
Alias /amitommy/ "/home/amitommy/"
....schnipp-schnapp....
# These are standard services.
# in.ftp kommentieren . proftp Komentar entfernen.
# ftp stream tcp nowait root /usr/sbin/tcpd wu.ftpd -a
ftp stream tcp nowait root /usr/sbin/tcpd proftpd
# ftp stream tcp nowait root /usr/sbin/tcpd in.ftpd
#
# If you want telnetd not to "keep-alives" (e.g. if it runs over a ISDN
# uplink), add "-n". See 'man telnetd' for more details.
telnet stream tcp nowait root /usr/sbin/tcpd in.telnetd
....schnipp-schnapp....
# swat is the Samba Web Administration Tool
swat stream tcp nowait.400 root /usr/sbin/swat swat
#
# ppp over ethernet
# autogenerated for T-DSL fro SuSE YaST2
# the interface
interface = eth0
# user and password
user = 000123466789(deine Telefonnummer)#0001@t-online.de
password = 012345
#
# Do a chroot for web-users (i.e. public or www group), but
# do not change root if the user is also in the users group...
#
#DefaultRoot ~/public_html public,!users
# Hier wird jedem User sein Root zugewiesen !
DefaultRoot ~
#
# Samba config file created using SWAT
# from UNKNOWN (192.168.1.1)
# Date: 2001/09/03 22:38:45
# Global parameters
[global]
# Die Arbeitsgruppe muss auch auf den Win-rechnern geben.
workgroup = ARBEITSGRUPPE
netbios name = WEIZI
encrypt passwords = Yes
update encrypted = Yes
keepalive = 30
os level = 2
[depp]
# Das Windows laufwerk D: ist das einzige Laufwerk das ich erlaube.
path = /wind/
writeable = Yes
create mask = 00
directory mask = 0750
[printers]
# Drucken mit Linux ist erlaubt
comment = All Printers
path = /tmp
create mask = 0700
printable = Yes
browseable = No
# TAG: http_port
# The port number where Squid will listen for HTTP client
# requests. Default is 3128, for httpd-accel mode use port 80.
# May be overridden with -a on the command line.
#
# You may specify multiple ports here, but they MUST all be on
# a single line.
# Ist bei mir eben 8080.
# Das ist der Port der im Browser als Proxy verwendet wird.
http_port 8080
....schnipp-schnapp....
# TAG: client_netmask
# A netmask for client addresses in logfiles and cachemgr output.
# Change this to protect the privacy of your cache clients.
# A netmask of 255.255.255.0 will log all IP's in that range with
# the last digit set to '0'.
#
client_netmask 255.255.255.0
....schnipp-schnapp....
acl dsl dst 192.168.0.1/255.255.255.0
#hier wird das LAN definiert (acl=Accesslist)
acl lan src 192.168.1.1-192.168.1.4/255.255.255.0
acl all src 0.0.0.0/0.0.0.0
acl manager proto cache_object
acl localhost src 127.0.0.1/255.255.255.255
acl SSL_ports port 443 563
acl Safe_ports port 80 21 443 563 70 210 1025-65535
....schnipp-schnapp....
# INSERT YOUR OWN RULE(S) HERE TO
# ALLOW ACCESS FROM YOUR CLIENTS
# Dem LAN muss man schon was erlauben.
#http_access allow all
http_access allow lan
....schnipp-schnapp....
http_access deny all
# TAG: icp_access
# Reply to all ICP queries we receive
#
icp_access allow all
# Alles andere wird auskommentiert.
|
|
Mounten
|
|
Jede Festplatte, Diskette und CDROM
muß bei Linux gemountet werden um sie zu benutzen. Die erste Einstellung nach dem
Booten wird in /etc/fstab.conf abgelegt. Diese Konfiguration kann im Betrieb
geändert werden. (man mount lesen)
Im Fstab kannst du auch die Quota einstellen. zB die maximale Speicher-größe für jeden User
auf dem jeweiligen Medium.
umask=007 läßt jeden User auch die die Windows Festplatte C: und D: lesen.
Sonst geht das nur als Root.
mein Forum Buchempfehlung
|
|
Der Webserver
|
|
Der Webserver ist Apache und wird in httpd.conf eingestellt.
Scroll dich durch bis "Alias", da kannst du die Verzeichnisse dann zur Verfügung stellen.
|
|
Der Superserver
|
|
Der Inet Dämon aktiviert die einzelnen Server. (wenn sie nicht direkt oder von Hand gestartet werden)
Die Raute bedeudet kommentiert. Beim enfernen der Raute muß es den Server natürlich geben, um ihn zu aktivieren.
Auch der SWAT mit dem man den Samba von jedem User im Netz einstellen kann, wird hier aktiviert.
mein Forum Buchempfehlung
|
|
Internet mit TDSL
|
|
So ähnlich sollter PPP over Ethernet aussehen. Der Yast macht das sehr gut. Hier stehts dann halt.
mein Forum Buchempfehlung
|
|
FTP Zugang
|
|
Wie sollen denn sonst die User Ihre Homepage auf den Server hochladen? Sicher willst du nicht dass jeder User dein Root Verzeichnis sehen kann!(bis / ) Also jedem User seinen eigenen Root zulegen. Empfehle ich dringend. Beispiel für proftp.
mein Forum Buchempfehlung
|
|
Widows im Netz
|
|
smb.conf stellt den Samba ein. Mit dem Windows-Explorer auf die Linux-platten zugreifen. In diesem Fall wurde das smb.conf mit SWAT erstellt.
mein Forum Buchempfehlung
Workgroup einstellen für Windows.
- Start
- Einstellungen
- Systemsteuerung
- Netzwerk
- Identifikation
- Arbeitsgruppe
|
|
Client ins Netz
|
|
Der squid ist ein Proxy, der deine Clients aus dem LAN ins Internet läßt.
Auf den Rechnern muss der Browser noch eingestellt werden.
Beispiel für IE
- Extras
- Internetoptionen
- Verbindungen
- LAN-Einstellungen
- Proxyserver verwenden
- Adresse 192.168.1.1 (bei mir)
- Anschluß 8080 (bei mir)
Kauf dir bloß keinen Hardware-Router! Rausgeschmissenes Geld.
Routen mit Linux geht natürlich auch.
mein Forum Buchempfehlung
|
|